Die PNO inkasso AG aus Deggendorf, Spezialist für das automatisierte Forderungsmanagement von Online-Shops (www.pno-inkasso.de), kooperiert mit der Heidelberger Payment GmbH, kurz: heidelpay. Der führende Payment-Anbieter speziell für den E-Commerce hat jetzt die PNO Inkasso-Schnittstelle in sein Zahlungssystem integriert. Über die bidirektionale Schnittstelle können Online-Händler offene Forderungen direkt aus dem heidelpay-System heraus an PNO übergeben – manuell oder automatisiert – und so ihre Mahnerfolge deutlich steigern.

Die zuverlässige Übergabe der Außenstände an PNO Inkasso erfolgt über eine 128-Bit-verschlüsselte Schnittstelle, die maximale Sicherheit bei der Datenübertragung gewährleistet. Die heidelpay Inkasso-Schnittstelle bietet Online-Händlern eine Reihe von Vorteilen. Shop-Betreiber sparen sich ein aufwändiges zeit- und personalintensives Mahnverfahren und erhöhen gleichzeitig ihre Mahnerfolge. Außerdem können Online-Händler über die bidirektionale Schnittstelle jederzeit den Status des Mahnprozesses bei PNO verfolgen. Zudem hat der Inkasso-Spezialist ein ausgesprochen kostenfreundliches Honorarmodell: Im Gegensatz zu zahlreichen Wettbewerbern erhebt PNO keinerlei Mitgliedsbeiträge oder Einstellgebühren und verzichtet sogar noch im Fall einer erfolglosen Mahnung auf eine Bearbeitungsgebühr.

Bei der manuellen Übergabe an PNO bekommt der Shop-Betreiber alle Transaktionen eines Mandanten in einer Liste angezeigt. Über einen Filter erhält der Online-Händler dann beispielsweise eine Übersicht aller Rücklastschiften des Kunden und kann individuell entscheiden, ob er einzelne Forderungen oder gleich alle Rücklastschriften an PNO inkasso übergeben möchte. Anders bei der automatisierten Forderungsübergabe: Hier ist es möglich, kundenspezifische Parameter festzulegen. Soll eine Rücklastschrift sofort und immer an PNO übermittelt werden, oder soll der Mandant automatisch per E-Mail zur Zahlung innerhalb einer bestimmten Frist aufgefordert werden? Dann erfolgt die Forderungsübergabe nur, wenn der Mandant die Rechnung auch nach der Aufforderung nicht begleicht. Hat der Kunde eine falsche Bankverbindung angegeben oder war sein Konto nicht gedeckt, steht es dem Online-Händler frei zu entscheiden, ob er eine Forderung manuell an PNO übergeben möchte oder ob der Mandant zuerst eine schriftliche Zahlungsaufforderung erhalten soll.

PNO Inkasso steht seit 2007 für Sicherheit im e-Commerce.  Unter der Leitung von Martina Eder, Alfons Winhart und Stefan Winhart arbeiten insgesamt 15 Mitarbeiter für das Forderungsmanagement der Mandanten. Das Besondere ist, dass der Auftraggeber lediglich bei Nichterfolg eine geringe Bearbeitungsgebühr zahlt. PNO inkasso ist Vertragspartner von namhaften Risikomanagement-Dienstleistern wie SCHUFA Holding AG und Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG. Referenzkunden von PNO sind unter anderen die Digitale Produkte dipro GmbH, KochLand GmbH, das Online-Reisebüro travel-und-spa.de, der Ticketservice tixedia.de, der Softwarespezialist actindo sowie abcMeineVerpackung.de

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